An den Grenzen des Sichtbaren


Vernissage am Oberleiserberg zur Ausstellung

"An den Grenzen des Sichtbaren"

am Samstag, 21. Mai 2022

Impressionen aus der Vernissage

 

Die Ausstellung am Oberleiserberg ist vom

21. Mai 2022  bis 15. August 2022

frei zugänglich.

Führungen durch die Ausstellung

 

Wo beginnen die Grenzen des Sichtbaren?

 

Dieser Frage ist der Fotoclub Ernstbrunn nachgegangen.
Die gefundenen Antworten werden in dieser Ausstellung hier am Oberleiserberg neben der Aussichtswarte präsentiert.
Ist in unserer Landschaft mehr verborgen, als am ersten Blick zu sehen ist?


Wir wagen den Blick ins ganz Kleine und ganz Große.
Ein Grashalm durchs Mikroskop betrachtet wird mit seiner Mikrostruktur ebenso sichtbar, wie die Galaxis über uns, die wir wegen der Lichtverschmutzung in der Nacht kaum mehr sehen können. Lichtstimmungen, Gemütszustände und spirituelle Momente, die wir oft nur flüchtig wahrnehmen, hier können wir sie erleben,

denn Andy Hermann rundet mit passenden Texten zu den Bildern die Ausstellung ab.

Wenn es gelingt, die Grenze des Sichtbaren etwas zu verschieben,
dann ist für jeden Betrachter die persönliche Wahrnehmung ein wenig erweitert worden.

 

Weitere Texte von Andy Hermann und seine Bücher gibt es auf www.dieanderenseiten.com



Wo alles stattfindet

Die Ausstellung ist im Freien neben der Aussichtswarte am Oberleiserberg zu sehen.

Inhalte von Google Maps werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf die Cookie-Richtlinie (Funktionell), um den Cookie-Richtlinien von Google Maps zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Google Maps Datenschutzerklärung.

Führungen durch die Ausstellung

Termine:

  • Samstag, 4. Juni,
  • Samstag, 2. Juli,
  • Samstag, 6. August,jeweils 11h25,

Treffpunkt jeweils um 11:25 bei der Haltestelle Naturparkbus am Parkplatz Oberleis.

 

Info für Fahrgäste der Regiobahn

Alle, die mit dem Erlebniszug der Regiobahn ankommen, nehmen um 11:10 den Naturparkbus, der sie zur Haltestelle Parkplatz Oberleis bringt (11:25).

 

Das Plakat zur Ausstellung